Nimmst du genug Omega 3 zu dir?

Wieso ich dies direkt so proaktiv zum Start frage? 

 

Weil ich dir aus ernährungswissenschaftlicher Sicht auf jeden Fall dazu raten würde, dich einmal mit deinem Omega-3 Konsum auseinanderzusetzen. Gerade wenn du dich basisch, vegan oder vegetarisch ernährst um so mehr, denn gerade hier kann es schnell schwer werden auf den Mindestbedarf an Omega-3 zu kommen. 

 

 

Wusstest du, dass bei 9 von 10 Menschen ein Mangel an Omega-3 vorliegt?

 Ein Ungleichgewicht an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren kann diverse Erkrankungen begünstigen.

Fette gehören neben den Kohlenhydraten und Proteinen zu den 3 Grundbausteinen unserer Ernährung und sind unverzichtbar für uns. 

Fette sind nämlich der größte Energiespeicher unseres Körpers und wichtiger Lieferant für die fettlöslichen Vitamine wie z.B. Vitamin D. 

Doch Achtung hier unterscheiden wir in „gute Fette“ und „schlechte Fette“. Auf Transfette die wir  z.B. in Fast Food wie Pommes, Pizza und Burger oder Backwaren wie Croissants, Kuchen und Kekse finden sollten wir eher verzichten da diese Entzündungen in unserem Körper begünstigen können. 

Besonders wichtig sind für uns die ungesättigten Fettsäuren, da der Körper diese nicht selbst herstellen kann.

 

 

Wichtiger Hinweis:

Natürlich kann es auch sein, dass eine ernsthafte Erkrankung für diese Symptome verantwortlich ist, deshalb bitte vor einer Darmsanierung unbedingt mit deinem Arzt oder Heilpraktiker deines Vertrauens sprechen.

Als ganzheitliche Spezialistin für Darmgesundheit stehe ich dir beratend und begleitend zur Seite. 

Eine Diagnosestellung liegt ausschließlich in der Obliegenheit eines Arzt oder Heilpraktikers.

Insbesondere die mehrfach ungesättigten Fettsäuren Omega -3 und Omega-6 sind für uns von enormer Wichtigkeit. Doch leider herrscht durch unsere heutige Ernährung mit reichlich Fastfood und erhöhtem Fleischkonsum eine starke Dysbalance zwischen Omega-6 und Omega-3-Fettsäuren, welches in Studien mit einem erhöhten Entzündungsniveau im Körper in Verbindung gebracht werden kann – dies wiederum kann Einfluss auf unsere Gesundheit und allgemeines Wohlbefinden haben. Gerade die Zusammenhänge mit einer Vielzahl an Krankheiten finde ich äußerst spannend, seien es Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen (hier z.B. eine Studie zum Thema Omega 3 und Herzgesundheit), neurodegenerative Erkrankungen, Hautkrankheiten oder auch unsere Darmgesundheit. (Wer sich hier gerne etwas tiefer einlesen möchte findet hier passende Artikel als Link hinterlegt)

 

Unterschiedliche Fettsäuren haben im Körper unterschiedliche Funktionen. So kann man eigentlich korrekterweise nicht von schlechten oder guten Fettsäuren reden, sondern nur von schlechten und guten Fettsäure-Balancen. Omega-6-Fettsäuren sind ebenfalls essentielle Fettsäuren. Auch wenn sie sich den Omega-3-Fettsäuren in ihrer chemischen Struktur sehr ähneln, haben sie eine gegensätzliche Wirkungsweise.

 

 Zum Beispiel haben Omega-3-Fettsäuren eher entzündungshemmende Eigenschaften, während die Omega-6-Fettsäuren eher die Entstehung von Entzündungen begünstigen.

 

Unser Körper benötigt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren. Ein Verhältnis von unter 5:1 (Omega-6 zu Omega-3) ist gesundheitlich vorteilhaft. Therapeutisch wird oft ein Verhältnis von 2,5:1 angestrebt.   

 

Seit der Steinzeit hat unsere Nahrung für ein Gleichgewicht zwischen den beiden Fettsäuren gesorgt. Unsere veränderten Ernährungsgewohnheiten seit den 60er Jahren (Verzehr von industriell verarbeiteten Lebensmitteln, Masttierhaltung, vermehrter Einsatz von kostengünstigen Pflanzenölen etc.) hat das Omega-6/3-Verhältnis stark in negativer Weise verändert.

Dieses beträgt heute, nach Daten des Labors Omegametrix, in der durchschnittlichen Bevölkerung ca 15:1. Das bedeutet, dass wir 15-mal mehr Omega-6 zu uns nehmen, als Omega-3! Jugendliche unter 18 Jahre verzeichnen im Durchschnitt sogar einen Wert von 25:1. Dies ist bei näherer Betrachtung auch nicht verwunderlich, denn bei der heutigen Jugend steht Fisch in der Regel eher selten auf dem Speiseplan, während Fast Food, Fertiggerichte sowie süße und salzige Snacks hoch im Kurs stehen.

 

 

Wenn ich dir nur ein einziges Nahrungsergänzungsmittel empfehlen dürfte, dann wäre dies Omega 3

Ein gutes Verhältnis zwischen Omega-6 und Omega-3-Fettsäuren kann sich positiv auf die Fließeigenschaften unseres Blutes, unser Herz & Kreislauf, unser Immunsystem und unsere Nährstoffverteilung im Körper auswirken. Hierfür sollten wir also bestenfalls erst einmal prüfen, inwiefern eine Dysbalance zwischen Omega-3 und Omega-6 in unseren Körper herrscht und inwiefern wir optimieren können/sollten.


Mögliche Symptome eines Omega-3-Mangels können z.B. sein:

  • Müdigkeit
  • Konzentrationsschwäche
  • Sehschwäche
  • Bluthochdruck und Herzkrankheiten
  • höhere Infektanfälligkeit
  • trockene oder unreine Haut
  • Gelenkschmerzen
  • Bluthochdruck

 

 


 


 




 

Da eine ausgewogene Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren absolut essentiell für Gesundheit  und Wohlbefinden ist, biete ich in meiner Praxis eine persönliche Beratung zu den hochwertigen Omega-3-Ölen der Firma Norsan an. 

 

Mit einem  Trockenbluttest analysieren wir deinen aktuellen Omega-3-Spiegel sowie das Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren und weitere Fettsäuren. Diese Analyse bildet die Basis für eine individuelle Empfehlung, die genau auf deine Bedürfnisse abgestimmt ist.

            ABLAUF DER BERATUNG

Trockenbluttest: 

 

Zu Beginn nehmen wir einen einfachen Trockenbluttest vor, der deine momentanen Fettsäurewerte festhält. Der Test ist unkompliziert und kann sogar bequem zu Hause durchgeführt werden. So gewinnen wir einen genauen Überblick über deinen Status und mögliche Defizite.

 

Auswertung und persönliche Beratung: 

 

Sobald die Ergebnisse vorliegen, erkläre ich dir ausführlich, was sie bedeuten und wie du von einer gezielten Ergänzung mit Omega-3 profitieren kannst. Basierend auf deinen Werten und Zielen erhältst du eine Empfehlung zur Dosierung und Einnahme der hochwertigen Omega-3-Produkte der Firma Norsan.

 

Nachverfolgung: 

 

Um sicherzustellen, dass dein Omega-3-Verhältnis  im optimalen Bereich liegt, ist es sinnvoll nach  3-5 Monaten einen weiteren Test durchzuführen.  Hier vergleichen und besprechen wir dieses Ergebnis und prüfen, ob noch etwas angepasst werden darf.

 

 

Wenn du wissen möchtest wie gut deine Zellen mit Omega 3 versorgt sind - melde dich gerne für einen Beratungstermin 

Wichtiger Hinweis:

Natürlich kann es auch sein, dass eine ernsthafte Erkrankung für diese Symptome verantwortlich ist, deshalb bitte vor einer Darmsanierung unbedingt mit dem Hausarzt sprechen.

Als ganzheitliche Spezialistin für Darmgesundheit stehe ich dir beratend und begleitend zur Seite. 

Eine Diagnosestellung liegt ausschließlich in der Obliegenheit eines Arzt oder Heilpraktikers.

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